Wieder ein tolles Buch was ich vor ein paar Monaten gelesen habe. Es beschreibt, wie Beziehungen besser
funktionieren und warum bei manchen obwohl man es nie geahnt hätte, die
Liebe vergeht.
Die Theorie in Kürze: Jeder hat einen Liebestank.
Je voller dieser ist, um so glücklicher sind wir und um so besser geht es uns. Dieser kann nicht durch
beliebige Handlungen gefüllt werden, sondern wir sind in gewisser Weise
"abhängig" von einer bestimmten (manchmal auch zwei) persönlichen Liebessprache. Erkennen könne
wir unsere eigene indem wir uns selber beobachten, wie wir unsere Liebe versuchen mitzuteilen. Was wir dem
anderen zukommen lassen ist ein Spiegel unserer Sprache der Liebe.
Diese Sprachen sind auch auf Kinder übertragbar, vor allem, wenn sie schon eine dieser Sprachen bevorzugen.
Gary Chapman beschreibt fünf verschiedene Sprachen der Liebe (und deren "Dialekte"):
- Lob und Anerkennung
- Zweisamkeit
- Geschenke
- Hilfsbereitschaft
- Zärtlichkeit
Es leuchtet einem schnell ein, dass selbst wenn alles andere in Ordnung ist und man sich viel Mühe gibt und 4/5 super gut beherrscht aber die entscheidende Liebessprache nicht anwendet, ja dann fühlt sich der andere trotzdem nicht geliebt...
Kurz darüber nachdenken, anwenden und beobachten was geschieht 